Stationäre oder ambulante Pumpeneinstellung?

Hat man dann die Pumpe genehmigt bekommen, dann stellt sich die Frage, ob man sein Leben mit der Pumpe stationär oder ambulant beginnen möchte.

F√ľr beide Optionen gibt es sehr gute¬†Argumente:

Im station√§ren Bereich wird mach intensiv¬†und¬†ausf√ľhrlich geschult. Ausgebildete √Ąrzte¬†und Pfleger¬†erkl√§ren Funktion und Umgang mit der Pumpe von Anfang an und man kann beliebig viel nachfragen. Es gibt einem einfach mehr Sicherheit, dass geholfen wird, wenn das neue „Accessoire“ mal piepst oder sich beschwert. Die Vorteile der Pumpe muss man auch erst kennen lernen. Die erh√∂hte Basalrate zum Beispiel, die kannte ich nicht von meiner intensivierten Insulintherapie. Au√üerdem st√§rkt es die eigene Sicherheit, ¬†wenn man Menschen gibt, die die gleichen Probleme und Fragen hat, wie man selbst.

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Schlechte Parksituation f√ľr Nahrungsfette: Ist Typ-2-Diabetes eine Kalorienresistenz?

800 Kalorien pro Tag – was wie eine Crash-Di√§t f√ľr Magermodels klingt, soll Patienten mit Typ-2-Diabetes helfen, innerhalb einiger Wochen frei von Symptomen zu werden. Das bedeutet: Sie haben einen normalen Blutzuckerspiegel, ohne dass sie Medikamenten einnehmen oder Insulin spritzen m√ľssen.

Schwer beladener VW-Käfer

Fotolia/Gunnar Assmy

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Schwangerschaftsdiabetes: Vorbeugen statt Therapieren!

Laut Statistik ist jede zweite Frau in Deutschland √ľbergewichtig. Dies betrifft nicht nur √§ltere Damen, sondern auch eine wachsende Anzahl an jungen Frauen, die unter Umst√§nden gerade dabei sind, ihre Familienplanung in die Tat umzusetzen. Im Jahr 2014 hatte die durchschnittliche werdende Mutter einen Body Mass Index¬†von 28, 5 Prozent. Vier Jahre zuvor lag dieser Wert noch bei 27,8. Das √úbergewicht der Mutter verdoppelt das Fehlbildungsrisiko beim Nachwuchs und die erh√∂ht die Gefahr aus einen Schwangerschaftsdiabetes: Dieser¬†kann zu Komplikationen in der Schwangerschaft und bei Geburt f√ľhren, steigert das Risiko f√ľr Schwangerschaftshochdruck und f√∂rdert das √ľberm√§√üige Wachstum des ungeborenen Kindes. Au√üerdem erh√∂ht Gestationsdiabetes das Risiko, dass Mutter und Kind sp√§ter an einem Typ-2-Diabetes erkranken.

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Es gibt wieder Reisestipendien: Jetzt f√ľr die Herbsttagung bewerben!

Die Diabetologie ist ein spannendes Fachgebiet, und der Bedarf an gut ausgebildeten √Ąrzten und Wissenschaftlern mit diabetologischem Schwerpunkt wird immer gr√∂√üer. Aus diesem Grund vergibt die DDG zweimal j√§hrlich Reisestipendien zum Diabetes Kongress und der Diabetes Herbsttagung. Die Veranstaltungen bieten die ideale M√∂glichkeit, mehr √ľber die Diabetologie zu erfahren und sich mit Kommilitonen und Kollegen zu vernetzen. Erfahrene Mentoren aus Klinik und Wissenschaft begleiten die Stipendiaten w√§hrend der Herbsttagung und stehen als Ansprechpartner zur Verf√ľgung. Weiterlesen

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