Mein DDG-Kongress und die Patienten-Präferenzen in ihrer Diabetes-Therapie

Im Mai dieses Jahres durfte ich bereits zum 2. Mal als Reisestipendiatin an der jährlichen Tagung der DDG in Berlin teilnehmen. Traditionell steht der Gruppe der StipendiatInnen bei der DDG-Jahrestagung ein vielfältiges, eigens zusammengestelltes Programm zur Verfügung, welches das restliche Kongressprogramm ergänzt.

Zunächst galt es, neben dem Zeitplan des Stipendiatenprogramms die eigenen Interessensschwerpunkte zu definieren und dann im breiten Angebot an Beiträgen zu verfolgen. Meine Schwerpunktsetzung gründete sich dabei auf zweierlei:
Zum einen beschäftige ich mich als Doktorandin mit bariatrischer Chirurgie und deren Auswirkung auf Folge- und Begleiterkrankungen, insbesondere mit Blick auf die postoperative Lebensqualität; zum anderen habe ich in den letzten Monaten einen Teil meines Praktischen Jahres in einer allgemeinmedizinischen Praxis verbracht, deren Schwerpunkt neben der hausärztlichen Versorgung auch auf der Betreuung von DiabetespatientInnen liegt.

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Krankenhausinformationssysteme – Beobachtungen eines PC-Freaks

Von Jonas Kortemeier

Als frischer Assistenzarzt hat man viel zu lernen. Neben einer riesigen Menge an organisatorischen Dingen, Abläufen, Strukturen und den Unterschieden der vor Ort praktizierten Medizin im Vergleich zur Lehrmeinung an der Uni gilt es möglichst schnell Praxiswissen zu erlangen und ein bisschen weniger überfordert zu sein. Dazu kommt dann noch ein enormer Berg an geradezu wahnsinnigem Dokumentationsaufwand. Als PC-erfahrener Jungspund dachte ich, dass ich zumindest für die Rechner-gebundenen Aufgaben nicht mehr Zeit als nötig verlieren würde. Schief gewickelt.

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