DDG-Herbsttagung 2016 offiziell eröffnet – Staatsministerin Huml fordert mehr Aufklärung um Diabetes

Diabetes macht vor keinem Bundesland Halt. Auch wenn Bayern mit ingesamt 830.000 Betroffenen im deutschen Mittelfeld liegt, stellt Diabetes auch hier eines der größten Gesundheitsprobleme dar, wie die Bayrische Staatsministerin Melanie Huml in ihrem Grußwort auf der Eröffnungsveranstaltung betonte. Im Freistaat leiden 800.000 Menschen an einem Typ-2-Diabetes. Hinzu kommt eine Dunkelziffer von Betroffenen, die nichts von ihrer Erkrankung ahnen. Das Ministerium schätzt diese auf rund 200.000. Weiterlesen

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Schwangerschaftsdiabetes: Vorbeugen statt Therapieren!

Laut Statistik ist jede zweite Frau in Deutschland übergewichtig. Dies betrifft nicht nur ältere Damen, sondern auch eine wachsende Anzahl an jungen Frauen, die unter Umständen gerade dabei sind, ihre Familienplanung in die Tat umzusetzen. Im Jahr 2014 hatte die durchschnittliche werdende Mutter einen Body Mass Index von 28, 5 Prozent. Vier Jahre zuvor lag dieser Wert noch bei 27,8. Das Übergewicht der Mutter verdoppelt das Fehlbildungsrisiko beim Nachwuchs und die erhöht die Gefahr aus einen Schwangerschaftsdiabetes: Dieser kann zu Komplikationen in der Schwangerschaft und bei Geburt führen, steigert das Risiko für Schwangerschaftshochdruck und fördert das übermäßige Wachstum des ungeborenen Kindes. Außerdem erhöht Gestationsdiabetes das Risiko, dass Mutter und Kind später an einem Typ-2-Diabetes erkranken.

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Diabetes-Check in der Notaufnahme

Unerkannt unterwegs – laut Schätzungen von DDG und diabetesDE sind in Deutschland rund 2 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt ohne von ihrer Erkrankung zu wissen. Viele viele mehr haben vermutlich chronisch erhöhte Blutzuckerwerte, ohne etwas davon zu ahnen. Häufig wird der Diabetes nur durch Zufall erkannt oder wenn er bereits eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung verursacht hat. Der Zug für eine frühzeitige Behandlung ist dann schon längst abgefahren.

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Gekaufte Vorbilder: Nationalspieler als Werbeträger für Coca Cola und Nutella?

Nicht nur Sportfans freuen sich auf die bevorstehende Fußball-EM: Auch die Großkonzerne werfen mit Sponsorengeldern um sich, wenn es darum geht, ihre Logos möglichst prominent in das Event mit einzubinden.

Bild: Fußballer auf Kinderschokolade. Weiterlesen

Diabetes und Sport: Wenn die Gene nicht mitlaufen

Wie wichtig regelmäßige Bewegung für die erfolgreiche Prävention und Therapie von Diabetes ist, stellte bereits Olympiasieger Dieter Baumann in seiner Eröffnungsrede eindrucksvoll dar. Mit viel Witz und Enthusiasmus rief er eindringlich die Zuhörer zu mehr Bewegung im Alltag auf. Doch profitiert wirklich jeder gleichermaßen von der gesundheitsfördernden Wirkung von Sport, etwa durch eine langfristige Verbesserung der Insulinsensitivität? Weiterlesen

Dem Diabetes davonlaufen – jeder ist gefragt, auch Sie!

Prävention ist zwar in den Praxen, jedoch noch nicht im Alltag angekommen.  Das Projekt „Dem Diabetes davonlaufen– 10.000 Schritte mit dem Ankerprinzip“ soll dies ändern. Es ist ein App-basiertes, neues Präventions-Produkt, welches den Großteil der Bevölkerung erreichen soll.

Turnschuhe

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Diabetes und Übergewicht wegtrinken?

Mehr Wasser trinken – das ist ein einfacher und wirkungsvoller Tipp der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. Studien zeigen: Wer täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinkt, senkt sein Risiko auf Übergewicht und Diabetes.

Glas mit Wasser und Krug

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Jetzt anmelden für den Diabetes Kongress 2016

Langsam aber sicher geht es mit großen Schritten aufs neue Jahr zu. Höchste Zeit, sich über die Terminplanung für 2016 Gedanken zu machen. Eine Veranstaltung, die im nächsten Jahr auf jeden Fall im Kalender stehen sollte, ist der Diabetes Kongress 2016, der vom 4. bis 7. Mai in Berlin stattfindet. Weiterlesen

Metabolisches Syndrom: Statistisches Todesurteil?

Hyperlipidämie, Hypertonie und Hyperglykämie: die drei Teilaspekte des metabolischen Syndroms sind Volkskrankeiten und Hauptrisikofaktoren des kardiovaskulären Todes. Drei Referenten präsentieren hoffnungsvolle Studienlagen zur Behandlung von Diabetes-Patienten, die ,mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten als Komorbiditäten, ein besonders hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen.

Als „gemeinsames Ziel“ in den neuen Leitlinien zur Behandlung, kristallisiert sich ein optimiertes und abgestimmtes Therapiekonzept: Senkung der Lipidparameter, aggressive Blutdrucksenkung in den Normwertbereich und eine langfrisige HbA1c-Senkung versprechen eine langfristige Senkung des Todesrisikos.

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