Kaffeetrinken gegen Diabetes

Wer täglich 600 Milliliter Kaffee trinkt, verringert sein Risiko auf Diabetes Typ 2 um etwa 23 Prozent, im Vergleich zu Menschen, die gar keinen Kaffee trinken. Dies ergab die EPIC-Deutschland Studie mit über 42 000 Teilnehmern aus Potsdam und Heidelberg. Sie bestätigt damit ähnliche Studienergebnisse der letzten Jahre.

Frau mit 50er Frisur führt eine Tasse Kaffee zum Mund

PhotoDisc

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Diabetes und Übergewicht wegtrinken?

Mehr Wasser trinken – das ist ein einfacher und wirkungsvoller Tipp der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. Studien zeigen: Wer täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinkt, senkt sein Risiko auf Übergewicht und Diabetes.

Glas mit Wasser und Krug

Quelle: Fotolia

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Diabetes-Spätfolgen: Schlechte Aussichten für Frauen

Normalerweise gelten eher Männer in der Medizin als tickende Zeitbombe, denn Gesundheitstipps sind doch Frauensache. Ein höheres Risiko für Übergewicht, Herzinfarkt und Schlaganfall sollen die Folge sein – Erkrankungen, gegen die Frauen durch ihr Geschlecht geschützt zu sein scheinen.

Cropped sporty women in lotus pose

Fotolia

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Von Baklava bis Ramadan – Versorgung von Migranten mit Diabetes

Fast ein Fünftel aller in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Laut Schätzungen sind etwa 600.000 von ihnen an Diabetes mellitus erkrankt. Mit der anhaltenden Flüchtlingsbewegung werden viele weitere Patienten hinzukommen.

Türkische Frauen mit Kopftüchern

Fotolia/Mumpitz

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Sagt Hallo am DDG-Stand

Wer in der Mittagspause über die Industrieausstellung schlendert, sollte die Gelegenheit nutzen dem DDG-Stand einen kurzen Besuch abzustatten. Dort beantwortet die Geschäftsstelle alle Fragen zu aktuellen Aktivitäten, Anliegen und Mitgliedschaft. Auch die Abstimmung an der Bällchensäule sollte man nicht versäumen: sollte Süßigkeitenwerbung für Kinder gesetzlich verboten werden?

bällestand ddg

Zucker-Zuschuss vom Staat: Schulmilchprogramm verfehlt sein Ziel

Lisa Ströhlein, DDG-Pressestelle

Quark macht stark und Milch macht müde Menschen munter. Davon war meine Mutter überzeugt und deshalb durfte ich niemals den Frühstückstisch verlassen, bevor ich nicht mein Glas Milch ausgetrunken hatte. Von Kakao- oder Erdbeerpulver – um den Geschmack aufzupeppen – wollte sie nichts wissen: „Zu viel Zucker!“ war ihr Argument.

Frühstückstisch mit Milch

Thieme Verlagsgruppe/Meike Bergmann

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Nur Babyspeck? Dreijährige mit Typ-2-Diabetes diagnostiziert

Von Tobias Baumgartner

View image | gettyimages.com

Vor zwei Wochen fand in der schwedischen Hauptstadt Stockholm der Europäischen Diabeteskongress statt. Neben vielen interessanten Vorträgen und spannenden Neuvorstellungen wurde dort auch ein Fall präsentiert, der einen traurigen Rekord darstellt und einiges an Medienecho erfahren hat: Der jüngste Mensch mit Typ-2-Diabetes. Weiterlesen

Mythen in der Diabetologie – viel Potenzial für Diskussionen

Von Corinna Sailer

Am Freitagnachmittag wurden im Saal „Langerhans“ Mythen der Diabetologie kritisch beleuchtet. Und so verwundert es nicht, dass diese Sitzung viel Stoff für Diskussionen bot. Alle Vorträge regten dazu an Paradigmen kritisch zu hinterfragen und für neue Ideen offen zu sein. Weiterlesen

Proteinreiche Kost und Süßstoffe: hilfreich bei Diabetes?

von Luise Poser

In der Sitzung „Diabetes und Ernährung“ ging es am Morgen zunächst um Proteine. Je mehr Studienfolien gezeigt wurden, umso klarer wurde, dass es bisher keine eindeutige Evidenz für eine proteinreiche oder -arme Kost bei Diabetes bzw. diabetischer Nephropathie gibt. Es wurde munter diskutiert und letztlich geschlussfolgert, dass die „klassichen“ Empfehlungen, weniger Fleisch und mehr Gemüse zu essen oder sich gar mediterran zu ernähren, nach wie vor aktuell sind. Weiterlesen

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