Steuer auf zuckerhaltige Lebensmittel ist keine Bevormundung!

Am 16. März hat die britische Regierung angekündigt eine Zuckersteuer zu erlassen, um die Bevölkerung besser vor Übergewicht, Diabetes und Co. zu schützen. Diese soll Medienberichten zufolge zwei Stufen haben: eine für Getränke ab fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter, eine für solche mit mehr als acht Gramm – bei einer Zweiliterflasche No-Name-Cola sei damit eine Verteuerung von bis zu 80 Prozent möglich. Reine Fruchtsäfte, Getränke auf Milchbasis und sehr kleine Unternehmen sind nach den Regierungsplänen von der Steuer ausgenommen. Eine Frist von zwei Jahren bis zum Inkrafttreten der Regelung lässt Unternehmen Zeit, den Zuckergehalt von Produkten zu senken. Die Abgabe soll dem Staat umgerechnet etwa 660 Millionen Euro einbringen, die wiederum in die Förderung von Sport in Grundschulen fließen.

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„Elternzeit leider nicht möglich…“

Von einem Assistenzarzt der Generation Y*

Über die Generation Y und ihre Ansprüche an den Arbeitsplatz wird aktuell ja auch in der Medizin viel diskutiert. Die Work-Life-Balance steht für uns Nachwuchsärzte im Mittelpunkt – das zumindest sagt man uns nach. Aber wie sieht ein Assistenzarzt eben jener Generation diese Debatte?

Ă„rztin mit Burnout und Kopfschmerz

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Diabetes und Ăśbergewicht wegtrinken?

Mehr Wasser trinken – das ist ein einfacher und wirkungsvoller Tipp der Ă–sterreichischen Diabetes Gesellschaft. Studien zeigen: Wer täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinkt, senkt sein Risiko auf Ăśbergewicht und Diabetes.

Glas mit Wasser und Krug

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